Horizonte erweitern

Gehirntraining durch und mit Musik

Musikalische Aktivität fördert Wahrnehmung, Gedächtnis, flexibles Denken und Sprachentwicklung. Es lohnt sich also immer, ein Instrument zu lernen.

Musik verführt zum Träumen und Tanzen, sie kann begeistern, faszinieren, verzaubern, besondere Glücksmomente schaffen und in verschiedenste Stimmungslagen versetzen. Musik kann aber noch viel mehr. Hirnforschungen zufolge lässt sich unser Gehirn durch die Auseinandersetzung und die Beschäftigung mit Musik intensiv trainieren, wobei Hirnstruktur als auch Hirnfunktionen, wie visuelle, akustische und räumliche Wahrnehmung, sprachliche Fertigkeiten und allgemeine Denkleistungen entscheidend verändert werden können.
Musik aktiviert verschiedenste Hirnregionen
Musikalische Aktivität involviert große Teile des Gehirns. Musik zu machen bedeutet eine ungemein komplexe Leistung und erfordert unter anderem das Zusammenspiel von Gehörsinn, einer hoch entwickelten Feinmotorik und ebenso einer sensiblen Körperwahrnehmung, des Weiteren auch das Erfassen von spezifischen Strukturen und Phasen und schließlich eine emotionale Verarbeitung. Dabei werden verschiedenste Regionen im Gehirn aktiv, etwa spezifische Areale für die Tonwahrnehmung, die Steuerung der Motorik und die räumlich visuelle Wahrnehmung.

Vollständigen Artikel von Viktoria Amon auf Suite101.de lesen: Link (Sie verlassen hier The Musical Zoo)


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