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	<title>The Musical Zoo - Interaktive Musik für Kinder in Berlin</title>
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	<description>Das interaktive Programm zur musikalischen Früherziehung für alle Kinder aus Berlin</description>
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		<title>Wilkommen im &#8220;Zoo&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 21:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikalische Früherziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[The Musical Zoo ist ein Ort wie kein anderer. Es ist die Musik, die uns alle bewegt. Sprich Deinen Namen, zähl bis 4 und mach Dich bereit für Lieder wie die Buckelwalhymne, Blackbird ( The Beatles), The Bear Necessities ( Jungelbuch), Thee Wind Cries Mary ( Jimi Hendrix), The Rainbow Connection (Muppet Movie) und viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The Musical Zoo ist ein Ort wie kein anderer. Es ist die Musik, die uns alle bewegt. Sprich Deinen Namen, zähl bis 4 und mach Dich bereit für Lieder wie die Buckelwalhymne, Blackbird ( The Beatles), The Bear Necessities ( Jungelbuch), Thee Wind Cries Mary ( Jimi Hendrix), The Rainbow Connection (Muppet Movie) und viele weitere.</p>
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		<title>Stärken zeigen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 21:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikalische Früherziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik stärkt Kreativität, Lernfreude und soziale Kompetenz Ihres Kindes Kinder und die Musik zu fördern ist wohl eines der wichtigsten Dinge die wir bei der Erziehung unserer Kinder bedenken sollten. Musik kann unsere Kinder stärken und helfen den schulischen Alltag besser zu bewältigen. Musik ist ein Ventil bei dem Emotionen erzeugt und gemildert werden. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik stärkt Kreativität, Lernfreude und soziale Kompetenz Ihres Kindes</p>
<p>Kinder und die Musik zu fördern ist wohl eines der wichtigsten Dinge die wir bei der Erziehung unserer Kinder bedenken sollten. Musik kann unsere Kinder stärken und helfen den schulischen Alltag besser zu bewältigen. Musik ist ein Ventil bei dem Emotionen erzeugt und gemildert werden. Wie soll das Kind gefördert werden? Es gibt verschiedene Möglichkeiten Kindern Musik näher zu bringen. Es beginnt bereits in den Karenzjahren, beim Spiel mit der Mutter. Ein schön buntes Musikinstrument erzeugt Neugier auf Musik. Kleinkinder reagieren auf die Farbe Rot ganz besonders. Ist nun eine der Tasten des Musikinstrumentes Rot wird das Baby mit Freude darauf drücken. Die Erste Spielzeug-Gitarre welche im online-shop kaufbar ist besteht meist aus Kunststoff, ein Druck auf die bunten Tasten genügt und schon erklingt Musik oder ein einzelner Ton. Das Kleinkind ist entzückt von den neuen Klängen und wird die Kindergitarre immer wieder bespielen. Die Musikförderung unterstützt nicht nur musikalische Talente. Sie stärkt die Kreativität, die Lernfreude, die Persönlichkeit und die sozialen Kompetenzen ihres Kindes. Zwingen sie ihr Kind nicht zur Musik. Wie viele Erwachsene denken sie müssten ihr Kind unbedingt zum Klavierunterricht oder Saxophonunterricht überreden. Bald verliert das Kind den Spaß an dem Instrument und wird nur mehr unter Zwang und mit einem schlechten Gefühl zum Unterricht gehen. Aus freien Stücken muss die Beziehung zur Musik entstehen ansonsten wird das Kind keine Freude daran finden. Nicht jedes Kind liebt Musik. Manche lieben die Natur oder lieben es zu sägen und zu leimen. Beobachten sie genau, und sie werden sehen welches Hobby das Richtige ist. Eines der beliebtesten Musikinstrumente ist die Gitarre. Im Gegensatz zur Spielzeuggitarre besteht die echte Gitarre aus Holz. Auch hier bestehen Unterschiede. Der Unterschied besteht im verwendeten Material. Im Gegensatz zu den Gitarren für Erwachsenen wird, in der Regel, bei der Kinder-Gitarre ein weitaus robusteres Material verwendet. Im Gegensatz zum Sperrholz wird bei qualitativ hochwertigen Instrumenten eine Decke aus Vollholz verwendet. Die Kanten besitzen eine ordentliche Deckenbeleistung und sind dadurch noch strapazierfähiger. Ob Gitarre, Flöte, Klavier oder Saxophon, egal für welches Spielzeug-Instrument sich ihr Kind entscheidet. Freude an der Musik soll unterstützt und gefördert werden.</p>
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		<title>Methoden ändern</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 21:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Lerninhalte sind in Spiele und Lieder verpackt, welche die Kinder fantasievoll erleben. * Singen &#038; Musikhören - Kinder lernen was sie hören &#8211; und Hören kann man genauso trainieren wie andere Sinne. - Wir singen und hören selbstgeschriebene Lieder, aber auch traditionelle Stücke aus aller Welt. * Bewegung und Tanz - Kinder wollen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Lerninhalte sind in Spiele und Lieder verpackt, welche die Kinder fantasievoll erleben.</p>
<p>* Singen &#038; Musikhören<br />
- Kinder lernen was sie hören &#8211; und Hören kann man genauso trainieren wie andere Sinne.<br />
- Wir singen und hören selbstgeschriebene Lieder, aber auch traditionelle Stücke aus aller Welt.</p>
<p>* Bewegung und Tanz<br />
- Kinder wollen sich Bewegen und Tanzen gerne zu Musik. Dies alles bedeuted für die Kinder “spielen”</p>
<p>- The Musical Zoo fördert einen sanften Übergang vom Einzelspiel zum Spielen und Tanzen in der Gruppe.<br />
- Gemeinsames Spielen, Musizieren und Lernen in diesem Alter ist auch später für die Schule wichtig!</p>
<p>* Entspannen</p>
<p>- Eine kurze aber effektive Entspannungsphase gehört zu jedem Tag bei The Muscal Zoo</p>
<p>* Kreativität</p>
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		<title>Neues wagen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 20:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Und zwar lieber früher als später, denn&#8230; Schon Babys haben Taktgefühl: Marcel Zentner von der britischen Universität von York spielte in einer Studie (.pdf) im Jahr 2008 120 Babys im Alter von fünf bis 24 Monaten verschiedene Klänge vor &#8211; darunter klassische Musik, rhythmisches Klopfen oder Sprache. Mithilfe moderner 3D-Technologie maß er, inwieweit die Kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und zwar lieber früher als später, denn&#8230; Schon Babys haben Taktgefühl:</p>
<p>Marcel Zentner von der britischen Universität von York spielte in einer Studie <a href="http://www.pnas.org/content/early/2010/03/08/1000121107.full.pdf">(.pdf)</a> im Jahr 2008 120 Babys im Alter von fünf bis 24 Monaten verschiedene Klänge vor &#8211; darunter klassische Musik, rhythmisches Klopfen oder Sprache. Mithilfe moderner 3D-Technologie maß er, inwieweit die Kleinen auf die verschiedenen Töne reagierten. Resultat: Sie bewegten sich eher, wenn die Musik ertönte, als wenn sie bloß der Sprache lauschten. Mehr noch: Die Kleinen passten ihre Bewegungen sogar dem Tempo der Klänge an. Zentner zufolge reagieren Babys eher auf den Rhythmus von Musik als auf die jeweilige Melodie. Der Bewegungsdrang hatte übrigens noch einen weiteren positiven Effekt: Je synchroner die Bewegungen mit der Musik, desto mehr lächelten die Kinder.</p>
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		<title>Horizonte erweitern</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 20:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehirntraining durch und mit Musik Musikalische Aktivität fördert Wahrnehmung, Gedächtnis, flexibles Denken und Sprachentwicklung. Es lohnt sich also immer, ein Instrument zu lernen. Musik verführt zum Träumen und Tanzen, sie kann begeistern, faszinieren, verzaubern, besondere Glücksmomente schaffen und in verschiedenste Stimmungslagen versetzen. Musik kann aber noch viel mehr. Hirnforschungen zufolge lässt sich unser Gehirn durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gehirntraining durch und mit Musik</p>
<p>Musikalische Aktivität fördert Wahrnehmung, Gedächtnis, flexibles Denken und Sprachentwicklung. Es lohnt sich also immer, ein Instrument zu lernen.</p>
<p>Musik verführt zum Träumen und Tanzen, sie kann begeistern, faszinieren, verzaubern, besondere Glücksmomente schaffen und in verschiedenste Stimmungslagen versetzen. Musik kann aber noch viel mehr. Hirnforschungen zufolge lässt sich unser Gehirn durch die Auseinandersetzung und die Beschäftigung mit Musik intensiv trainieren, wobei Hirnstruktur als auch Hirnfunktionen, wie visuelle, akustische und räumliche Wahrnehmung, sprachliche Fertigkeiten und allgemeine Denkleistungen entscheidend verändert werden können.<br />
Musik aktiviert verschiedenste Hirnregionen<br />
Musikalische Aktivität involviert große Teile des Gehirns. Musik zu machen bedeutet eine ungemein komplexe Leistung und erfordert unter anderem das Zusammenspiel von Gehörsinn, einer hoch entwickelten Feinmotorik und ebenso einer sensiblen Körperwahrnehmung, des Weiteren auch das Erfassen von spezifischen Strukturen und Phasen und schließlich eine emotionale Verarbeitung. Dabei werden verschiedenste Regionen im Gehirn aktiv, etwa spezifische Areale für die Tonwahrnehmung, die Steuerung der Motorik und die räumlich visuelle Wahrnehmung.</p>
<p>Vollständigen Artikel von Viktoria Amon auf Suite101.de lesen: <a href="http://www.suite101.de/content/gehirntraining-durch-und-mit-musik-a94055#ixzz1JX9nIEcV">Link</a> (Sie verlassen hier The Musical Zoo)</p>
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		<title>Persönlichkeit bilden</title>
		<link>http://themusicalzoo.com/personlichkeit</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 18:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder, die musizieren, &#8230; haben eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. &#8230; finden viele Freunde. &#8230; könne sich besser konzentrieren. &#8230; lernen gesteckte Ziele zu erreichen. &#8230; sind besser in der Schule und werden erfolreiche Menschen. Deswegen gibt es: The Musical Zoo &#8211; Sing, Dance, Relax &#038; Create. The Musical Zoo wurde für unsere Kleinen entwickelt, die ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder, die musizieren,</p>
<p>&#8230; haben eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.</p>
<p>&#8230; finden viele Freunde.</p>
<p>&#8230; könne sich besser konzentrieren.</p>
<p>&#8230; lernen gesteckte Ziele zu erreichen.</p>
<p>&#8230; sind besser in der Schule und werden erfolreiche Menschen.</p>
<p>Deswegen gibt es: The Musical Zoo &#8211; Sing, Dance, Relax &#038; Create. The Musical Zoo wurde für unsere Kleinen entwickelt, die ganz groß werden wollen. Das einzigartige Programm zur musikalischen Früherziehung gibt es jetzt an Deiner Kita, Kindergarten und Grundschule&#8230; oder auch bei Dir zu Hause.</p>
<p>Weiter zu: <a href="http://themusicalzoo.com/?page_id=2">Unser Konzept</a></p>
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		<title>Kreativität entwickeln</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 18:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Untersuchungen belegen: Kinder, die früh mit Musik in Kontakt kommen, viel Musik hören oder ein Instrument spielen, entwickeln eine höhere Intelligenz und mehr Kreativität im Denken als andere. Es gibt bestimmte Entwicklungsphasen, die so genannten &#8220;sensiblen Phasen&#8221; (3 bis 12 Jahre), in denen Kinder bestimmte Fähigkeiten besonders schnell lernen. Dies gilt auch für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Untersuchungen belegen: Kinder, die früh mit Musik in Kontakt kommen, viel Musik hören oder ein Instrument spielen, entwickeln eine höhere Intelligenz und mehr Kreativität im Denken als andere. Es gibt bestimmte Entwicklungsphasen, die so genannten &#8220;sensiblen Phasen&#8221; (3 bis 12 Jahre), in denen Kinder bestimmte Fähigkeiten besonders schnell lernen.<br />
Dies gilt auch für den musikalischen Bereich. Das &#8220;gemeinsame Musizieren&#8221; stärkt das Selbstbewusstsein, die sozialen Kompetenzen sowie die Hörwahrnehmung im mehrstimmigen Spiel.</p>
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		<title>Einfach mal glücklich sein</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikalische Früherziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Konzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik berührt uns. Sie heitert uns auf oder rührt uns zu Tränen. Sie aktiviert sogar Fähigkeiten, die eigentlich gar nicht mehr vorhanden sind. Denn Musik beeinflusst das Limbische System &#8211; und kann es deshalb sogar mit Antidepressiva aufnehmen. &#8220;Gegen die Wirkung von Musik kann sich der Verstand nicht wehren.&#8221; Dass die meisten Menschen nur selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Musik berührt uns. Sie heitert uns auf oder rührt uns zu Tränen. Sie aktiviert sogar Fähigkeiten, die eigentlich gar nicht mehr vorhanden sind. Denn Musik beeinflusst das Limbische System &#8211; und kann es deshalb sogar mit Antidepressiva aufnehmen.</strong></p>
<p>&#8220;Gegen die Wirkung von Musik kann sich der Verstand nicht wehren.&#8221;</p>
<p>Dass die meisten Menschen nur selten singen oder musizieren &#8211; zu einem besonderen Anlass vielleicht, oder an Weihnachten -, ist schade. Musik und Melodien können uns intensiv rühren oder berühren. Aber Musik kann mehr, als nur einen Schauer über den Rücken jagen. Musik aktiviert sogar Fähigkeiten, die eigentlich gar nicht mehr vorhanden sind. Ich erinnere mich an eine fast 100-jährige Patientin mit fortgeschrittener Alzheimerdemenz, die nicht mehr in der Lage war, Worte zu finden und auszusprechen. Die auch umgekehrt beim Zuhören den Sinn von Worten lange schon nicht mehr verstand.<br />
Folglich schwieg sie seit Jahren. Aber singen konnte sie. Fehlerfrei und textsicher arbeitete sie sich durch zahlreiche Strophen. Die Lieder ihrer Kindheit waren so fest eingebrannt, dass sie Worte zurückbrachten, die beim normalen Sprechen längst verloren waren. Und mit den alten Melodien kam auch die Begeisterung ihrer Kindheit nach vielen Jahrzehnten zurück. Frau F. war glücklich.<br />
Gefühl für Harmonie angeboren<br />
Die Ursache für diese heftige Wirkung ist ganz einfach: Musik beeinflusst das Limbische System, eine Art Emotionschip im Gehirn &#8211; und dagegen kann sich der Verstand nicht wehren. Aber Musik ist nicht gleich Musik: Ein harmonisches Stück von Bach etwa hat eine völlig andere Wirkung auf das menschliche Gehirn als eine zufällige Tonfolge. Und das unabhängig davon, ob man Bach mag oder ob man ihn überhaupt kennt. Das Gefühl für Harmonie ist offensichtlich angeboren. Moderne Musik, die Harmonien meidet, hat diesen Effekt nicht. Wer dagegen harmonische Lieder singt, schüttet Glückshormone aus.<br />
Experten sprechen vom Chill-Faktor &#8211; dem wohligen Schauer. Etwa vier von fünf Menschen können dieses Erlebnis durch Musik auslösen. Dabei verändern sich Puls und Atmung, Hauttemperatur und die Aktivität der Gesichtsmuskeln. Sogar das Immunsystem wird durch Musik beeinflusst, und das Gefühl. Menschen, die unter starken Stimmungstiefs leiden, können sich durch „ihre“ Musik gleichsam am eigenen Schopf wieder nach oben ziehen. Deshalb ist Musik eine Art nebenwirkungsfreies Antidepressivum. Und am wirksamsten sind die Melodien, die man aus der Kindheit kennt. In diesem Sinne ist „Macht hoch die Tür“ die beste Musik, die der Neurologe empfehlen kann &#8211; am besten das ganze Jahr hindurch.</p>
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